Heizung ist der größte "Energiefresser" im Haus!
In den kalten Monaten gibt es viele Sparmöglichkeiten
In deutschen Privathaushalten werden nach Angaben des BINE-Informationsdienstes beim Fachinformationszentrum Karlsruhe mehr als drei Viertel der Endenergie für die Bereitstellung von Raumwärme aufgewendet. Da Heizung und Warmwasser mit zusammen fast 90 Prozent den mit Abstand größten Energieverbrauch im Haus verursachen, liegt hier auch das höchste Potential zur Energieeinsparung.
Als derzeit meistverkaufte und sehr effiziente Möglichkeit zur Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser bietet sich die Gas-Brennwertheizung an, da sie auch die im Abgas enthaltene Wärme nutzt. Tauscht man eine alte Heizungsanlage gegen eine moderne Gas-Brennwertanlage aus, können bis zu 30 Prozent der Energiekosten eingespart werden.
Der Heizwärmebedarf lässt sich darüber hinaus durch ein bewussteres Lüften und eine angepasste Raumtemperatur weiter senken. So sollte die Raumtemperatur nicht mehr als 20 °C betragen. Während der Nachtstunden wird eine Absenkung der Temperatur um 5°C empfohlen. Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten. Ein kurzer und kräftiger "Durchzug" ist besser als Dauerlüften, denn beim Dauerlüften kühlen Wände und Möbel aus. "Dauer-Kippfenster" sollten also auf jeden Fall vermieden werden.
In deutschen Privathaushalten werden nach Angaben des BINE-Informationsdienstes beim Fachinformationszentrum Karlsruhe mehr als drei Viertel der Endenergie für die Bereitstellung von Raumwärme aufgewendet. Da Heizung und Warmwasser mit zusammen fast 90 Prozent den mit Abstand größten Energieverbrauch im Haus verursachen, liegt hier auch das höchste Potential zur Energieeinsparung.
Als derzeit meistverkaufte und sehr effiziente Möglichkeit zur Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser bietet sich die Gas-Brennwertheizung an, da sie auch die im Abgas enthaltene Wärme nutzt. Tauscht man eine alte Heizungsanlage gegen eine moderne Gas-Brennwertanlage aus, können bis zu 30 Prozent der Energiekosten eingespart werden.
Der Heizwärmebedarf lässt sich darüber hinaus durch ein bewussteres Lüften und eine angepasste Raumtemperatur weiter senken. So sollte die Raumtemperatur nicht mehr als 20 °C betragen. Während der Nachtstunden wird eine Absenkung der Temperatur um 5°C empfohlen. Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten. Ein kurzer und kräftiger "Durchzug" ist besser als Dauerlüften, denn beim Dauerlüften kühlen Wände und Möbel aus. "Dauer-Kippfenster" sollten also auf jeden Fall vermieden werden.

Tipps & Tricks
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- Fördermittel nutzen...
- Waschmaschinenwasserschaden
- Thermografie
- Energie-Ausweis
- Energieverbrauch unter der Lupe
- Heizkosten senken
- Wärmepumpen-Rehner
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